Termine - smartStage

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Donnerstag, 04.05.2017, 20:00 Uhr
VVK 10 €, AK 12 €


smartStage goes Comedy


COMEDY BUTT präsentiert:

ALEXANDRA SCHILLER

AYDIN ISIK





Die Zungenbrecherin
Alexandra Schiller ist eine der aufstrebenden weiblichen Comedyladies. Die studierte Schauspielerin spricht unfassbare zweimal schneller als die Konkurrenz. Dadurch könne der Zuschauer, wie sie sagt, Zeit sparen und mehr Gags aufnehmen. Alexandra kommt ursprünglich aus dem fernen Sibirien nach Aachen. Sie ist Russin, obwohl sie keinen Wodka verträgt. Kann das sein? Ist sie schon mehr Deutsche als Russin? Und warum spricht sie akzentfrei? Hat das mit den Zungenbrechern zu tun?
Die Zungenbrecherin ist auch der Name ihres ersten Comedyprogramms.

Bevor der Messias kommt!
Kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer
Vollbart, lange Hippiemähne, Kopftuch und sanfter Blick – so predigt Aydin Isik erst einmal reichlich Verschwurbeltes von seiner Trittleiter herab, denn er ist der Messias. Was hat Politik bitte heute noch mit Religion zu tun? Jede Menge, wie der türkischstämmige Schauspieler, Regisseur und Kabarettist aus Köln mit seinem zweiten Soloprogramm beweist.
Denn während die Welt nur noch von Gier und Geld regiert wird, haben die drei Weltreligionen Islam, Christen- und Judentum auch ohne ständige Updates noch immer Milliarden von aktiven Nutzern – ein Marketingkonzept, von dem die Computerbranche nur träumen kann. Was ist also dran an diesen ominösen Geboten und Heilsversprechen? Die Sehnsucht nach einem Paradies allein kann es nicht sein... Mit wenigen Requisiten und vielen Rollenwechseln beleuchtet Isik im Spagat zwischen Tagespolitik, Philosophie und Satire ganz unterschiedliche Aspekte des "Antichristen in den Köpfen" und zeigt sich dabei als schillernder Verwandlungskünstler im Crossover der Kulturen.
Vor allem aber erzählt dieser Abend die aberwitzige Odyssee des gerade frisch auf die Erde gesandten Messias, der verzweifelt versucht, aus dem Nahost nach Europa zu gelangen. Eine böse Geschichte, die Isik mit Tiefgang, Fantasie und beißendem Humor an vielen Nebenschauplätzen in Szene setzt. (Badische Zeitung)
"Isiks Programm ist keine seichte Unterhaltungsnummer, sondern intelligent-bissiges Kabarett. Er macht seine Zuschauer nachdenklich und hält dabei genau das richtige Maß. Er arbeitet mit dem ganzen Körper, mit Gestik, Mimik und Stimme, läuft auf und ab auf der Bühne, wird aber wieder ruhig in ernsten Momenten. Genau das richtige Timing.“ RP-Online
„Ein Abend voller Lachen, voller Denken, voller Betroffensein.“ Memminger Zeitung
Intelligent, unterhaltsam, vielseitig, Genre- und Kulturenüberschreitend, Aydin Isik sollte man sich merken.“ Badische Zeitung
„Bissiges, intelligentes Kabarett. Er bewegt sich dabei auf einem schmalen Grat zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung.“ Mittelbadische Presse

Moderation, Interviews:
COMEDY BUTT
Mohammed Ibraheem Butt wird an diesem Abend die Moderation übernehmen und seine Kolleginnen und Kollegen durch den Abend führen. Er konnte ebenfalls als aufstrebender Comedian in seiner Heimatstadt Frankfurt von sich reden machen und wird Teile seines aktuellen Programms für Sie zum Besten geben

Donnerstag, 01.06.2017, 20:00 Uhr

LK Musik der Laborschule Bielefeld
"WolfsRudel"

CA VA




"WolfsRudel" besteht aus 18 Schülerinnen und Schülern des LK Musik der Laborschule Bielefeld (Jahrgangsstufen 8-10). Die Band spielt seit Anfang des Schuljahres 2016/2017 zusammen und hat seitdem Lieder des Soul, Reggae, Jazz, Blues, Rock, Rap und Pop einstudiert. Sie spielen als ganze Band, in kleineren Formationen, Gesangsstücke, als auch rein Instrumentales, in ausgewählten Stücken sogar mit Soloparts einzelner Musiker. Viel Spaß beim Zuhören!
"WolfsRudel" besteht aus 18 Schülerinnen und Schülern des LK Musik der Laborschule Bielefeld (Jahrgangsstufen 8-10). Die Band spielt seit Anfang des Schuljahres 2016/2017 zusammen und hat seitdem Lieder des Soul, Reggae, Jazz, Blues, Rock, Rap und Pop einstudiert. Sie spielen als ganze Band, in kleineren Formationen, Gesangsstücke, als auch rein Instrumentales, in ausgewählten Stücken sogar mit Soloparts einzelner Musiker. Viel Spaß beim Zuhören!


Back from the 80s – Back in town
ça va
galt in den 1980er Jahren als eine der beliebtesten Bielefelder Bands. Die bunte Mischung aus Rock und Funk ist nach wie vor ein spannender Live-act: funky – groovy – hard to resist.

Aktuelle Besetzung: Aktuelle Besetzung
Anke Freyer Vocals, Christopher Schroeder Tenor-/Alt-Sax
Petra Sandmann Vocals, Bernhard Bachmann Trumpet/Trombone
Eddi Ringger Guitar, Andreas Wolf Bass
Stefan Nack Drums

Donnerstag, 08.06.2017,
20:00 Uhr
VVK 10 € - AK 12 €

KATJA MARIA WERKER





"WENN SIE SPIELT, STEHT DIE WELT STILL."
KATJA MARIA WERKER
 
So lautete nur eine der vielen Überschriften, die Journalisten  bisher über diese Ausnahmekünstlerin verfasst haben und in erster Linie  beschreiben sie damit wohl Katjas unglaubliche Stimme, die auf direktem Wege das Herz berührt. Aus einfachen Verhältnissen des Ruhrgebietes stammend, brachte sich  Katja schon als Jugendliche selbst das Gitarre spielen bei und begann, eigene Songs zu schreiben.
Schnell stellten sich erste Erfolge ein: Als Geheimtip ihrer Heimatstadt Essen gewann sie  mit lokalen Bands aber auch als Solokünstlerin etliche Wettbewerbe und  konnte so erste Titel für die dazugehörigen Sampler in Tonstudios aufnehmen.
1998 meldete sich Katja beim “Hamburger Stimmtreff” an. Nur mit  ihrer Gitarre ging sie barfuss auf die Bühne, gewann unter tosendem  Beifall und wurde von Fred Casimir, der in der Jury saß, entdeckt. Casimir vermittelte ihr 1999 den ersten großen  Plattenvertrag bei der BMG/RCA Hamburg . Ihr Debütalbum „Contact Myself ” aus dem Jahr 2000 erreichte,  gekoppelt an einen Auftritt in der RTL Serie “Hinter Gittern”, aus dem  Nichts  die deutschen Albumchart und gilt bis heute unter Musikliebhabern und Kritikern als Meilenstein der deutschen Popmusik.
Doch Katja, extrem schüchtern und zurückhaltend, hielt dem  Medienrummel, der nun über sie hereinbrach, nicht stand.
Obgleich ein  Folgealbum bereits in Planung war, zog sich Katja 2001 so schnell, wie sie erschienen war, wieder zurück. 5 Jahre zogen ins Land, in denen Katja eine Familie gründete, sich  neu sortierte und Songs schrieb.
Es folgten die Alben „Leave that thing  behind“ (SPV, 2005), „Dakota“ (EMI, 2008), „Neuland” (T3-Records,2011), „Mitten im Sturm” (Stockfisch Records, 2011).
Mit Ihrem Album „Lieder vom Küchentisch“ (2014) erfüllte sich Katja einen langgehegten Traum und gründete Ihr eigenes one-woman Plattenlabel  "Küchentisch Productions", das nun erstmalig unter eigenem Label erschien. Darüber hinaus trat Katja als Gaststimme auf bei verschiedenen  Produktionen auf, unter anderem beim bekannten Ambience - Duo ” Blank  & Jones, war Vorband von Alanis Morisette und Stefan Stoppok und gab bundesweit unzählige Live Konzerte. Doch nicht nur Katjas Stimme, auch ihre Qualitäten als  Songschreiberin wurden von bekannten Größen entdeckt und gewürdigt: so coverte Gitte Haennig Katjas „Music is the only language” und Stoppok nahm eine eigene Version von Katjas Pianoballade „Geh aufrecht” auf.
In der Liederbestenliste erreichte Katjas Song „Mitten im Sturm“ Platz 2 und mit „Is´mir egal“ Platz 5.
Mit „Blackbox“ hat Katja Werker sich Ihren Lebenstraum erfüllt und den größten Teil ihres neuen Albums in den Real World Studios, bekannt durch deren feinen Sound und Gründer Peter Gabriel, in England aufgenommen. Die andere Hälfte des Albums produzierte Werker in ihrem
„tiny studio“ in Heimarbeit.
Katja startete ihre Reise ins südenglische Bath im Oktober 2014, nur begleitet von ihren Gitarren und der Begeisterung ihrer Fans, die diese Aufnahmession durch eine Crowdfunding Aktion möglich gemacht haben. Im Studio angekommen, traf sie Van Morrison, der mit seiner Band gleich nebenan an im big room einer neuen CD arbeitete. Die Intensität dieser Aufnahmen ist schwer zu beschreiben, man muss sie hören. Sie sind Entschleunigung in einer immer komplizierter werdenden Welt. Dabei baut Werker auf live gespielte Songs und das Atmen des „Wooden Rooms“, des etwas kleineren der beiden Aufnahmeräume in den Real World Studios. Dort hört man sie sitzen und singen, eingefangen von einem der exklusivsten Mikrophone der Welt, einem Telefunken Elam 251.
Auf der Bühne ist Katja stets ein Erlebnis, denn die ebenso charismatische wie scheue Musikerin bedient alles andere als ein  Klischee. Katjas Songs sind echt, autobiographisch und beinhalten eine gehörige Portion Melancholie, die man auch „Blues” nennen könnte. Dabei vermischt Katja, von ihren Wurzeln der Singer-Songwriterin  ausgehend, ihre feinfühligen Songs auch mit Rock Pop, dann wieder mit Jazz oder auch Funkelementen.
Allenthalben blitzt sogar  ein wenig Punk auf.….. absolut Hörenswert !!!

Donnerstag, 06.07.2017,
20:00 Uhr

MARCO ALTENHOFF





Marco Altenhoff (50), Akkustik-Gitarrist und Sänger aus Cuxhaven.
Das Publikum erwartet an diesem Abend ein abwechslungsreiches Live-Programm voller musikalischer Highlights aus den Genres Rock, Pop, Country und Folk. Einige selbstkomponierte Titel werden ebenfalls dargeboten.
Marco Altenhoff, der sich als Musiker auf verschiedenen Unplugged-Bühnen, in einigen Folk- und Country-Formationen und bei vielen Solo-Aufritten in den letzten Jahren im Raum OWL und Norddeutschland einen Namen gemacht hat, interpretiert an diesem Abend Balladen, überraschendes und ungewöhnliches Liedgut auf seine ganz eigene Weise.
Unterstützt wird Altenhoff bei einigen Titeln durch den Top-Gitarristen Olaf Wiesekopsieker (Hiddenhausen) und den bekannten „Stehgeiger“ Klaus Roth (Herford).

Donnerstag, 05.10.2017, 20:00 Uhr
VVK 14 €, AK 18 €


Betty LaMinga
Save The German Liedgut





Betty LaMinga
Betty  LaMinga, die west­fä­li­sche Diva mit dem trock­enen Humor und dem großen Herz, ist Unter­hal­tung pur. Das Energie­bündel brachte schon Harald Schmidt zum Lachen und mach­te mit Götz Alsmann ein ‚Zimmer frei‘. Viel­sei­tig­keit und trock­ener Hu­mor sind die Mar­ken­zei­chen der Aus­nah­me­stim­me.
Einfallsreich  und selbst­iro­nisch hat sie jede Si­tu­a­tion fest im Griff, ist schnell und schlag­fertig wie Bette Midler oder eine Por­tion  gute Sah­ne, sie be­wegt sich stil­sicher zwischen Barbra Streisand und  dem ‚Kumpel vonner Zeche‘. Ihr Witz tri­um­phiert über jede  Eitel­keit und ihre Wand­lungs­fähig­keit grenzt an Zauberei.
Die große Samstag Abend Unterhaltungsshow ist zurück - an einem Donenrstag auf der smartStage.
Nahkampf-Entertainerin Betty LaMinga ist auf der Suche nach Erwin. Gefunden hat sie Volkslieder-Soul. Dazu bringt sie den Pianisten Andreas „Der Hirsch“ Hirschmann und Martell „Der Hammer“ Beigang an den Drums mit in den Jazz Club Bielefeld. Die Zuschauer erwartet eine wilde Mischung aus Live-Musik, Video-Einspielern und interaktiven Massnahmen wie zum Beispiel einem Volkslieder-Quiz oder einem Kanon-Workshop.

Donnerstag, 02.11.2017, 20:00 Uhr


Ben Schubert & Band





Ben Schubert
In Zeiten, in denen deutschsprachige Singer/Songwriter aus dem Boden sprießen, kommt einer daher und will sich so gar nicht auf dieses Genré beschränken lassen. Ben Schubert, 27 jährig aus OWL, stellt sein Album „Lieblingskind“ vor. Wie zahlreiche seiner Kollegen greift er dabei zu poetischen Texten mit Verstand, unterscheidet sich aber grundlegend von der melancholischen, Klampfen spielenden Songwriterszene, die in den letzten Jahren Deutschlands Musiklandschaft erobert haben.
Schubert spielt Klavier, und alleine dieses Bild vom schmächtigen Mann hinter 88 Tasten verleiht ihm ein prägnantes Wiedererkennungsmerkmal. Auf „Lieblingskind“ bedient er sich textlich an emotionsgeladenen Themen, wie Beziehungskisten, formuliert sie aber in einer frischen, modernen, gutgelaunten und intelligenten Art und Weise, so dass kein Gefühl von Abgedroschenheit aufkommt. Nein, der junge Mann will sich nicht festlegen, in einigen Liedern besingt er gutmenschartig zwischenmenschliche Themen, in anderen beweist er mehr Mut, in dem er kritische Töne anschlägt.
Auch musikalisch gibt Schubert sich nicht mit einer Sparte zufrieden. Natürlich ist alles Pop, Schubert zeigt einen Hang zu eingängigen Melodien und Liedstrukturen. Trotzdem findet man immer wieder Anleihen aus anderen Genrés, es wird rockig, es wird folkig, es wird funkig und natürlich auch balladesk. Das Pianospiel Schuberts gibt dabei den Ton an, ebenso wie die markante Stimme, die sich stilsicher durch die 11 Tracks der Scheibe bewegt

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